Archiv für Oktober, 2006

Definition: Methode (Objektorientierung)

Objekte (einer Klasse) können bestimmte Handlungen (z.B. Algorithmen) durchführen. Diese werden als Methoden bezeichnet.

            Beispiel: verschließen, ausgießen, einfüllen

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Definition: Attribut (Objektorientierung)

Die Eigenschaften oder Merkmale eines Objekts werden als Attribute bezeichnet. Das Wort „Attribut“ kommt aus dem Lateinischen und lässt sich als „Zuordnung“ übersetzten. Die Merkmale lassen sich einem Objekt zuordnen – und charakterisieren dieses. 

            Beispiel: Material, Farbe, Verschlussart, Etikett

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Definition: Klasse (Objektorientierung)

Eine Klasse besteht aus Objekten, die gleiche Attribute und gleiche Methoden (Verhalten) haben. Die Struktur ist also für alle Objekte dieselbe.

Beispiel: Klasse Flasche (hohl, flüssigkeitsundurchlässig, Öffnung (verschließbar))

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Präsentation

Ich beschäftige mich gerade (für meine wissenschaftliche Hausarbeit – Zula) mit dem Thema Comics.Daher würde ich dieses Thema gerne für die Präsentation in Standartanwendungen II nehmen. Da zu diesem Thema sehr verschiedene Graphiken bearbeitet werden müssen, aber auch Texte etc. möglich sind, denke ich, es sollte kein Problem sein, eine schöne Präsentation zu erstellen.

Wenn jemand Interesse hat, mitzumachen, darf er sich gerne melden – schließlich sollen wir immer zu zweit arbeiten…

(weitere Beispiele zu meinen Comics findet ihr unter: http://tom-der-hamster.blogspot.com)

gezeichnet

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Text: question wording

Bei Lesen habe ich beschlossen, mir die „10 Gebote“ herauszuschreiben und gegebenfalls so zu ändern, wie ich sie verstanden habe:

  1. einfache Begriffe und Aussagen, aber so, dass man die Fragen eindeutig beantworten kann
  2. kurze Fragen, die nicht verwirren oder vom wesentlichen ablenken
  3. alltagsnahe Fragen (keine künstlichen Situationen, in die man sich hineinversetzen muss -> Unterschiede entstehen)
  4. a)keine zwei Fragen in einer stellen (lieber aufteilen)_ _ _ _ _ _ _ _ _ b)Verneinungen (insbesondere doppelte Verneinungen vermeiden) -> Logikprobleme
  5. a)Aussagen vermeiden, denen man zustimmen muss, um die Frage zu beantworten -> Unterstellung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ b)Frage darf keine Antwort bevorzugen, suggestieren (z.B. durch Hinweis auf Autoritäten..)
  6. Fragen müssen mit dem Wissen der Personen beantwortbar sein
  7. konkrete Zeitangaben verwenden (vieldeutige Begriffe vermeiden: „in letzter Zeit“…)
  8. Alle Antworten müssen sich den gegebenen Möglichkeiten eindeutig zuordnen lassen.
  9. Eine Frage sollte sich möglichst nicht auf die anderen auswirken (schwer vorher zu beurteilen)
  10. unklare Begriffe definieren (wenn sie sich nicht vermeiden lassen)

Mir hilft eine solche Zusammenfassung immer, wenn ich mit Regeln weiterarbeiten soll. Vielleicht kann sie euch auch nützen.

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Umfrage

Ich bin im Semester in den Computern als Beraterin tätig. Daher bietet es sich an, eine Umfrage über die Nutzung der Computer durchzuführen. Eine andere Möglichkeit wäre es, die Zufriedenheit der Studenten mit der technischen Ausstattung der Räume zu ermitteln (Das Ergebnis kann man dann verwenden, um neue PCs zu beantragen ;-) ).

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Was sollen die Schüler lernen?

Ich finde es wichtig, dass Schüler am Ende ihrer Schulzeit selbstständig mit Textverarbeitungs- und Präsentationsprogrammen umgehen können. Dazu gehört für mich auch, dass sie gelernt haben, wie man Probleme mit Hilfe der Hilfefunktion lösen kann. Dadurch, das die Entwicklung der Software voranschreitet, halte ich es nicht für sinnvoll die einzelnen Buttons zu erklären (OK, manche Funktionen werden immer Ähnlich bleiben, die sollte man schon erklären), sondern den Schülern zu helfen, wie man sich selber informieren kann.

Da Informatik ja fachintegriert unterrichtet wird, kann man insbesondere im Deutschunterricht die inhaltlichen mit den gestalterischen Aspekten verknüpfen. -> Die Schüler müssen die Grundregeln der Gestaltung kennen (insbesondere für Bewerbungsschreiben ist das essentiell) – von Texten, aber auch von Präsentationen…

Mit diesem Wissen kann man dann auch die Gestaltung von Homepages erarbeiten, daher finde ich es wichtiger, dieses zu vermitteln, als diverse Programme vorzustellen.

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Vorwissen

Da ich bereits im Ergänzungsstudium bin, habe ich bereits drei Tages- und zwei Blockpraktika hinter mir. Während der Unterrichtsstunden, die ich in diesem Zusammenhang gehalten habe, habe ich auch schon Texte und Bilder für die Schüler selber verfasst. Im Einsatz in der Schule habe ich gemerkt, dass die Texte in den Schulbüchern zwar einfach verfasst sind, aber häufig nicht verwendet werden können, wenn einzelne Sachverhalte herausgearbeitet werden müssen (zu viele oder zu wenige Details). Dies ist nicht notwendigerweise so, es kommt immer neben dem Inhalt auch auf die Lehrperson an, ob die Texte passen.

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Einsatzgebiete von Texten, Bilder und Graphiken

Um die Schüler selbstständig neue Inhalte erarbeiten zu lassen werden häufig Texte und Graphiken verwendet.

Dabei sollte neben der Sprache (einfach und verständlich, nicht zu viele Fremdwörter) auch auf die Gestaltung der Texte geachtet werden.

Beispiel für eine Graphik

Häufig ist (insbesondere in den Naturwissenschaften) eine Graphik, die Beschriftungen oder auch Texte beinhaltet sehr hilfreich.

Bilder und Graphiken kann auch gut als Einstieg in eine Schulstunde verwenden. Denn sie besitzen ein große motivierende Funktion.

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